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Auf
die "Alten Tage"... |
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Ich wünsche jedem
Hundesbesitzer das Glück zu haben, dass sein vierbeiniger Freund in das Alter
kommt, welches wir Menschen als Seniorenalter bezeichnen. Leider
ist dieses Glück nicht jedem vergönnt und der treueste Begleiter des Menschen
stirbt, bevor er seine "biologische Lebenserwartung" er- reichen konnte, sei es
durch Krankheit, Unfall etc. Liest man in
diversen Hundezeit- schriften Artikel über das Zusam- menleben mit dem alten Hund,
findet man eigentlich immer denselben Text: „Das Leben mit dem alten Freund
Hund ist gekennzeichnet durch absolutes Vertrauen. Man kennt sich gegenseitig fast
aus- wendig, ohne große Worte verlieren zu müssen“.
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 Troll
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Richtig ist, dass
einiges leichter wird, vieles aber auch schwieriger! Ich kann für mich nicht
behaupten, das Leben wäre sorgloser geworden, ganz im Gegenteil, man macht sich
nun eigentlich noch mehr Gedanken. Das Blatt hat sich gewendet! Dreizehn Jahre
folgte mir mein Hund wohin ich wollte, egal ob Schifffahren an den Rhein oder
Pferdekutsche fahren, er war dabei. Er ging mit mir
spazieren, egal ob zwei Stunden oder nur dreißig Minuten. Er richtete sich
nach mir (was blieb ihm auch anderes übrig) und war jede Minute in seinem Leben
ein treuer Begleiter, besser hätte ich es nicht haben können. Heute bin
ich an der Reihe, mich nach meinem Hund zu richten, heute muss ich beweisen das
ich, genau wie er, ein treuer Begleiter sein kann. Das ist, ich gebe es ganz
offen zu, nicht immer leicht...
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Vieles ist einfacher geworden oder aber
auch nur anders... |
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Ich muss heute bei
unseren täglichen Spaziergängen die nähere Umgebung nicht mehr mit
„Adlersaugen“ absuchen, um, hoffentlich noch rechtzeitig, meine Hund daran zu
hindern, Hase, Reh oder sonstiges Getier zu verfolgen. Früher
konnte er darin sehr ausdauernd sein und jagte seine Beute noch dazu nicht
gerade lautlos. Man konnte sich
sicher sein, wenn in der näheren Umgebung Spaziergänger unterwegs waren – sie
würden, hatten sie es bisher noch nicht bemerkt – durch das ganz typische
Bellen darauf aufmerksam gemacht. Meist
(nein, eigentlich immer) litt mein Hund bei solchen Aktionen ganz plötzlich
unter einem akuten Taubheitsanfall und so ersparte ich mir das, meist markerschütternde
Kreischen nach meinem Hund, sondern wartete still und geduldig auf die
Rückkehr, hoffte dabei immer, keiner würde mich erkennen und betete, dass kein
Jäger unterwegs war. Kehrte dann mein
Hund nach meist 2-3 Minuten zur mir zurück, lobte ich ihn brav für seine
Rückkehr, verschluckte dabei all meine Enttäuschung, Wut und ein großes Stück
Angst, leinte ihn an und führte meinen Spaziergang mit zittrigen Beinen fort. Heute muss ich
diese Sorge nicht mehr haben, denn abgesehen davon, dass ich alles Getier
sowieso vor meinem Hund erspähe, ist er an einer Verfolgung nicht mehr
interessiert. Er ist
sich wohl bewusst, dass er dieser anstrengenden Verfolgung nicht mehr
gewachsen ist...
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 Troll
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Auch wenn man es
nicht glauben mag, aber auch mein Hund hatte früher Angst vor
Sylvesterkrachern. Ich hatte aber
zumindest das Glück, dass er nicht gleich das Weite suchte, sondern lediglich
die Fortsetzung des Spaziergangs verweigerte. Heute
könnten wir selbst in der Sylvesternacht kurz vor zwölf noch Spazieren gehen,
nicht etwa weil mein treuer Begleiter, weise wie er
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jetzt nun ist, gelernt hat, dass Knaller doch nur Schall und Rauch sind, sondern weil er fast taub ist...
Blicke ich heute
auf die vergangenen Jahre zurück, muss ich mir doch eingestehen, dass mein Hund
eigentlich ein Teufelsbraten war, aber für mich auch heute noch der Liebenswürdigste,
den es auf Erden gibt. Damals war er sicher
der Letzte, der einer Prügelei mit anderen Rüden aus dem Weg ging, Hündinnen
gegenüber verhielt er sich dagegen immer Gentleman like. Heute würde er
sich sicher nur noch wehren, niemals aber selbst einen Streit anfangen,
ausprobiert habe ich es aber ehrlich gesagt noch nicht.
Wenn man sich das
nun alles so durchliest, könnte man meinen, das Leben mit einem Senior wäre ohne
jegliche Probleme behaftet. Er jagt nicht
mehr, prügelt sich nicht und stundenlange Spaziergänge muss man auch nicht mehr
machen, damit er müde auf seiner Decke einschläft. Die
Probleme haben heute nur einen anderen Charakter...
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Es beginnt mit der
Gesundheit
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Bei den meisten
Hunden stellt sich im Alter eine gewisse Taubheit ein und auch das Sehvermögen
wird schlechter. Das Positive daran
habe ich schon erwähnt. Das Leben wird dadurch aber nicht unbedingt einfacher.
Früher, als das
Sehvermögen noch voll intakt war, konnte mein Hund sehr wohl zwischen Kleinkind
und Hund unterscheiden. Heute sind alle
Kleinkinder bis auf eine bestimmte Entfernung imaginäre Hunde, die mit
gesenktem Kopf angepirscht werden. Erst kurz vorher bemerkt er seinen Irrtum
und tut dann so, als ob er dies ja gewusst hätte und ignoriert diese. Ich muss meinen
Hund also wenigstens am Halsband festhalten, denn welcher fremde Mensch kann
schon ahnen, dass mein Hund fast blind ist. Es ist mir auch
schon passiert, dass er Menschen und besonders Kleinkinder in Hundegröße anbellt,
zumindest solange er sich seiner Fehl- entscheidung nicht bewusst war. Für mich bedeutet
dies auch weiterhin, weitläufig das Gebiet zu beobachten. Früher wegen dem
Getier, heute nach Spaziergängern mit Kleinkind oder Passanten mit
Einkaufstasche. Manchmal
muss ich meinen Hund auch vor runterhängenden Ästen schützen, damit er mit
diesen nicht kollidiert!
Auch das mir dem
schlechteren Gehör hat seine Nachteile. Jeden Tag auf's
Neue stehe ich vor der Frage „Hört er mich wirklich nicht?“ oder „Will er mich
nicht hören?“. Es gibt Tage, da
scheint er selbst die Flöhe husten zu hören, an anderen aber ist er auch durch die
beliebtesten Geräusche (Kühlschranktür etc.) zu keiner Reaktion zu bewegen.
Leider kann mir
mein Hund aber nicht mitteilen, wie es gerade im Moment um das "Hören" steht.
Besonders auf Spaziergängen ist dies ein Problem. Zu Beginn wird
erst einmal getestet, ob beim Rufen irgendeine Bewegung der Ohren zu erkennen
ist. Meist ist das nicht der Fall und wenn, dann auch nur bis auf eine kurze
Entfernung von ca. 5 Metern. Ich will meinem
Hund natürlich so lange wie möglich die Chance geben, ohne Leine laufen zu
können und deshalb kann man uns oft genug in der Situation beobachten, in der
ich meinem Hund hinterherlaufe – eine Todsünde für alle Hundebesitzer – eine
nötige Maßnahme zum aufmerksam machen für mich und meinen Hund. Nun mag mancher
sagen, man könne mit Handzeichen arbeiten oder der Hund soll an der langen
Leine bleiben. Aber! Wie erhasche
ich die Aufmerksamkeit eines tauben Hundes, der einem das Hinterteil zustreckt?
Sicher, ich könnte
es mit der langen Leine probieren, allerdings, selbst wenn mein Hund sich dazu
entschließt zur mir zu trotten, wäre ich immer noch schneller bei ihm, da er
sich strikt weigert, schneller als Schneckentempo zu laufen. Halt ganz
unter dem Motto: Ich bin fünfzehn Jahre zu dir gekommen, jetzt bist du an der
Reihe!
Ist man zu Besuch
bei Eltern oder Geschwistern, muss man nicht selten Angst haben,
seinen Hund zu vergessen. Denn macht man sich nach einiger Zeit wieder fertig
zum Aufbruch, liegt mein treuer Freund tief schlafend unter dem Tisch und
bemerkt oft genug nichts von der Aufbruchstimmung. Früher reichte oft
schon ein „So wir müssen“ und der Hund stand fertig zum Aufbruch parat. Heute
muss ich meinen Hund mit einem freundlichen Anstuppser darauf aufmerksam
machen. Die täglichen
Spaziergänge haben sich auch verkürzt! Früher waren dies Märsche von bis zu
zwei Stunden, heute hat sich dies auf max. eine halbe Stunde reduziert. Sicher,
mein Hund würde auch weiter laufen, wenn ich es von ihm verlangen würde (was
soll er auch alleine im Feld machen), aber seiner Gesundheit würde dies sicher
nicht mehr gut tun. So trotten wir
täglich unsere Runde, auf der mein Hund meint, er müsse an jedem Grashalm
stundenlang schnüffeln.
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Dies macht immer
dann besonders viel Spaß, wenn das Wetter schlecht ist. Aber ich
glaube mein Hund braucht diese „Ruhepausen“ und sei es auch einfach nur, um die
Spaziergänge auf seine Art und Weise in die Länge zu ziehen (alte Menschen
laufen ja auch gerne – nur halt sehr viel langsamer und trotzdem fast eine
Stunde). Wer weiß schon was in den Köpfen unserer Vierbeiner so alles vor sich
geht???
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 Troll
und Filou
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Ganz
besonders lustig wird es im Sommer...
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Mein Hund war
eigentlich immer schon eine Wasserratte, das Schwimmen hat er aber zu Beginn
des offensichtlichen Alterns eingestellt. Dies hindert ihn
aber nicht daran, den- noch ins Wasser zu gehen, wenn auch nur noch bis zur
Endmarke „Bauchunterseite“. Nicht das
jemand glaubt mir sei das lästig (nasse Hunde sollen ja angeblich wie „Hund“
riechen), nein, ganz und gar nicht – aber leider sucht er sich immer solche
Stellen aus, bei denen er zwar leicht in das nasse Element kommt (nämlich
abwärts), aber schlecht wieder raus. Als verantwortungsvoller
Hundebesitzer und natürlich wohlwissend über die "Schwächen"“ meines
Hundes, versuche ich schon im Vorfeld
die Örtlichkeiten zu checken. Manchmal bin aber auch ich zu langsam oder oft
nicht aufmerksam (auch ich werde nicht jünger) und so marschiert mein Alter
Hund fröhlich drauf zu und ich meinerseits, versuche durch lautes Rufen ihn
daran zu hindern. Vergessen habe ich allerdings dabei eines – mein Hund hört
mich nicht oder halt nur manchmal !!! Was macht man dann
als verantwortungsvoller Hundebesitzer? Man versucht den Hund durch eine
schnelle Sprinteinlage zu überholen. Manchmal (!) habe
ich damit auch Erfolg, oft genug aber sehe ich nur noch eine Schwanzspitze, die
wild rudernd den Weg bergab ins nasse Element wedelt. Mein Hund, der natürlich
glücklich über die willkommene Erfrischung ist, will natürlich auch irgendwann
mal wieder raus aus dem Wasser – aber bergauf funktioniert dies leider nicht
mehr. Was mache ich? Ich
begebe mich selbst in die Tiefe und versuche 35kg Lebendgewicht mit Schieben
und Drücken wieder in die Höhe zu befördern. Egal,
Hauptsache der Hund hatte seinen Spaß!
Der Kontakt mit
anderen Hundesbesitzern lässt mit zunehmenden Alter des Hundes komischerweise
etwas nach. Dies mag jetzt
vielleicht nur meine Erfahrung sein, aber es ist bei mir tatsächlich so. Da sind zum einem
die Hundbesitzer, deren Vierbeiner noch voller
Lebensenergie und ständig auf der Suche nach Spielkameraden sind. Bei meinem alten
Hund stoßen diese eigentlich immer auf absolutes Desinteresse, man muss in
diesem Alter seine Kräfte für andere Zwecke sparen. Kein Wunder also,
dass die meisten Hundebesitzer ihren Weg nach neuen Opfern fortsetzen.
Früher konnte ich
noch lange Spaziergänge mit meiner Schwester machen, aber auch dies ist seltener
geworden, denn hat sich ihr Hund nach einer halben Stunde erst warm gelaufen, ist
mein alter Freund schon wieder müde. Oft frage ich
mich, wo sind all die anderen alten Hunde? Das ganze Dorf scheint nur aus
Jungspunden zu bestehen, was ist aber mit den Hunden, die ihre Sturm und
Drangzeit schon längst hinter sich haben? Ich
hoffe, sie alle haben nur andere Spazierzeiten als ich und das wäre der Grund,
warum man sie kaum sieht.
Ich will nun
langsam ein Ende finden, aber man könnte noch viel mehr über das Leben mit einem
alten Hund schreiben. Was ich eigentlich
sagen wollte ist, dass das Leben mit einem alten oder auch kranken Hund nicht
immer so einfach und reibungslos ist, wie es oft beschrieben wird, dennoch ist
es eine schöne Zeit! Leider gibt es
immer wieder Menschen, die sich dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen fühlen
oder aber sie wollen keine Rücksicht nehmen und so landen oft alte Tiere im
Tierheim (Nachwuchs gibt es ja genug) oder aber man bereitet bei den ersten
Altersbeschwerden dem Ganzen ein Ende. Ich hoffe, keiner
von Euch wird je zu einer dieser Sorte gehören, was ich aber jedem wünsche ist,
dass auch Euer Hund einmal so alt wird. Über eines sollte
man sich aber im klaren sein, ein solcher Hund verlangt Rücksichts- nahme und
Aufmerksamkeit. Nicht mehr
spazieren gehen so lange wie ich es will, sondern solange mein Hund es möchte.
Sicher fehlen mir die langen Gänge durch die Natur, die ich früher machen
konnte, aber jetzt ist es Zeit, dass ich Rücksicht nehme auf die Bedürfnisse
meines Hundes. Es bedeutet auch,
jeden Tag Angst zu haben, dass die Zeit nun gekommen ist. Jede Veränderung am
Tier, der man früher eher sorglos entgegengetreten ist, lässt einem heute das
Herz still stehen. Es bedeutet auch
zu lernen, wann man sein Tier unnötig quält. Diese Entscheidung
sollte auch ganz allein bei Euch liegen, denn Ihr seid die besten Beobachter
was Euren Hund betrifft. Kein anderer
Hundebesitzer und andere Person kann sich erlauben aufgrund nur einer Situation
den Hund zu beurteilen.
Alle die einen
Hund haben werden in die Situation kommen, wo der Hund Eure Rücksichtnahme
braucht, eigentlich schon von Welpe an, im Alter aber ganz besonders. Ich hoffe für
mich, dass ich meinem Hund dies so gut wie möglich geben kann und auch wenn ich
mich nach langen Spaziergängen sehne, Hundebesitzern mit jungen Hunden beneide
und ein wenig sehnsüchtig in die vergangenen Jahre zurück blicke, möchte ich
keine Stunde mit meinem alten Hunde missen. Hoffentlich werden
es noch viele Stunden sein, ein Hundeleben ist kurz genug.
An Euch, die ihr
alle zukünftige „Seniorenbesitzer“ sein werdet ist meine Bitte, dass auch Ihr
trotz aller Entbehrungen gute und rücksichtsvolle „Seniorenbesitzer“ sein
werdet. Wie schon eben
gesagt, viele Menschen wollen sich mit diesem Problem nicht auseinandersetzen,
viele Hunde werden dann einfach abgeschoben oder zu schnell eingeschläfert:
Ist das der Dank
für viele Jahre treue Freundschaft unseres Hundes???
Für heute sagen
mein alter Senior „Troll“ und ich Tschüß! Macht es
gut und v.a. macht es richtig, nicht erst wenn der Hund schon alt ist, sondern
auch heute schon.
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A
n m e r k u n g:
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Diesen Artikel habe ich im Frühjahr 2003 für die Hundezeitung der „Flotten
Pfoten“ geschrieben. Mein alter Freund Troll war damals 15 Jahre alt... Im März diesen Jahres musste ich meinen
besten Kumpel dann für immer gehen lassen. Ich sage
„Danke für die schönen
Jahre mit Dir, Du wirst in meinem Herzen ewig einen ganz besonderen Platz
behalten...“
„Auf die alten Tage“ soll der Erste von noch folgenden
Artikeln über den „Alten Hund“ sein, die sich mit Krankheiten und speziellen
Bedürfnissen von Hundesenioren beschäftigen werden. Stephanie Wolf
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Copyright (c) 2005 by Stephanie Wolf.
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